Rettet das Innsbrucker Naturdenkmal "Blutbuche"

Im Innsbrucker Saggen steht eine Blutbuche, die an Mächtigkeit die Blutbuche vor dem Landestheater deutlich übertrifft. Aufgrund ihrer außerordentlichen Schönheit wurde sie 2007 zum Naturdenkmal erklärt.

Dieses Naturdenkmal ist in Gefahr, denn direkt unter der Krone dieser Blutbuche soll ein Gebäude mit drei Vollgeschossen errichtet werden.

Die Bauauflagen erfüllen in keiner Weise die ÖNORM L1121 zum "Schutz von Gehölzen und Vegetationsflächen bei Baumaßnahmen". Auch nach Meinung von Fachleuten wie Univ.-Prof. Dr. Gärtner oder Univ.·Prof. Dr. Sigmar Bortenschlager, beide vom Institut für Botanik der Universität Innsbruck, wird der Baum eine derartige Bebauung kaum überleben!

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Aktuell:

Der Bescheid zur Erteilung einer naturschutzrechtlichen Ausnahmebewilligung ist abgelaufen, deshalb wird ein neues Verfahren eröffnet! Ihre Mithilfe ist nun wichtiger denn je, bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift.

Petition

Bitte unterzeichnen Sie die Petition, dass dieser Bau entweder verhindert wird oder dass dem Bauwerber zumindest die Einhaltung der ÖNORM L1121 zum "Schutz von Gehölzen und Vegetationsflächen bei Baumaßnahmen" aufgetragen wird. Helfen Sie das Leben der Blutbuche zu retten!

 

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*) Sie erhalten nach Unterzeichnung ein E-Mail mit einem Link zur Bestätigung Ihres Eintrages. Ihre E-Mail Adresse dient ausschließlich zur Überprüfung der Echtheit Ihres Eintrags. Sie wird nicht veröffentlicht und für keine anderen Zwecke verwendet!

Impressum: Herbert Stocker, Gänsbacherstrasse 3, 6020 Innsbruck, email: herbert.stocker@hsto.info

 


 

Bisher 454 bestätigte Unterschriften.

UnterstützerInnen, die der Veröffentlichung Ihres Namens zugestimmt haben:

 

Georg Oberthanner (6401 Inzing)

Mit gutem Willen gibt es sicher eine zufriedenstellende Lösung für die Menschen und für den Baum - wo ein Wille, da ein Weg!

 

Federspiel-Heger, Christine (Innsbruck)

Diese alte Blutbuche hat schon vieles kommen und gehen gesehen - längst bevor wir hier waren ...

 

Kinga Janus (Innsbruck)

 

Dr. richard weiskopf (Innsbruck)

 

Volkhard Erlacher (Innsbruck)

 

Sylvia Schmiedlehner (A-6912 Hörbranz,Maihofstr. 3)

Alte Bäume haben den gleichen oder höheren Stellenwert für die Menschen wie Museen und
Kunst.

 

Christoph Ölz (Baumpfleger) (Dornbirn/Vorarlberg/Österreich)

 

Ivana Schärmer (Buch in Tirol)

 

Helga Krapf (6020 Innsbruck)

wir müssen unsere Natur schützen da gehört auch der Baum dazu
besonders in den Städten.
im Pradl werden ja auch Bäume gefällt da durch eine Engstelle die Strassenbahn durchfahren soll Grünflächen und Bäume sind im Weg
wo führt das hin?

 

Peter Quehenberger (Innsbruck)

 

Solweig Kerck (Angerberg)

 

Erika Fiala (6020 Innsbruck)

 

Vera Merkel (6020 Innsbruck)

 

Heidemarie Weirather (Innsbruck)

 

Anneliese Eichwalder (Innsbruck)

 

Barbara Eichwalder (Innsbruck)

 

Christine Weirather (Innsbruck)

 

nadine steiner (innsbruck)

 

Gudrun Eder (Innsbruck Stadt)

 

Christiane Bauer (Innsbruck)

 

rene koraschnigg (Innsbruck)

 

christine oberauer (innsbruck)

bitte bitte bitte nicht. laßt sie stehen.

 

Eva Schneider

 

Förderverein Fischelner Bruch e.V. (Krefeld-Fischeln (Deutschland))

 

Thomas Strixner

 

Markus Spintig-Wehning (Krefeld (Deutschland))

 

Manni Schneiderbauer (Innsbruck)

Wir brauchen die städtische Baumschutzverordnung dringender denn je!

 

Mag. Michaela Krunic (Innsbruck/Österreich)

Bäume sind Träger des kollektiven Gedächtnisses einer Stadt. Stadtbäume haben eine andere Funktion als Waldbäume und bedürfen unseres Schutzes!

 

Silvia Hoffer (Bozen-Südtirol-Italien)

 

Aimee L'Allier (Innsbruck Saggen)

Lasst die Blutbuche leben!

 

Myra Pfretschner

 

Robert Beyrer (6176 Völs)

Es ist nicht sinnvoll, den Bau gänzlich zu verhindern. Die Baunormen sind aber unbedingt einzuhalten und der Erhalt von Naturdenkmälern sollte mindestens denselben Stellenwert genießen wie der von Baudenkmälern.

 

Margrit Erlacher (Innsbruck)

 

Markus Forster (Innsbruck/Tirol/Österreich)

 

Maria erlacher (Innsbruck)

 

Birgit Goidinger (Zams)

 

Mra. Gertrud Porth (Innsbruck)

 

Monika Örley (Innsbruck Stadt)

Bin unbedingt für den Schutz und die Erhaltung dieses wunderbaren Baumes !

 

Barbara Gottardi (Innsbruck)

Ich kann mir nicht vorstellen, daß der Baum nach dem Bau genauso dasteht wie jetzt!

 

Josef Lanz (Bozen/Südtirol)

 

Anna Niedermoser (Innsbruck/Österreich)

 

Elisabeth Niedermoser (Innsbruck)

 

Mag. Remo Kiss (Innsbruck)

Auch in einer Stadt, die von so viel Natur umgeben ist, braucht man Natur in der Stadt.

 

Peter Norden (6020 Innsbruck)

 

Christine Norden (6020 Innsbruck)

 

Reinhard Fuchs (Innsbruck)

...manchmal gehen sich die Geschäfte halt einfach nicht aus!

 

Beate Krützer (Wädenswil / Schweiz)

 

Veronika Eberharter (Innsbruck/Österreich)

 

Katharina Schönauen (Magdeburg/ Germany)

 

Margret Bodewig (aachen , Deutschland)

Bäume, Naturdenkmäler sind lebenswichtige Oasen für uns Menschen, die Jahrzehnte brauchen zu wachsen und zu gedeihen, wir Menschen sollten nicht leichtfertig uns gegen die Natur stellen.

 

anna gersten (wien, österreich)

 

Gert Krützer (Köln, Deutschland)

Ich habe die schöne Buche in ihrer Pracht schon mehrmals bei Besuchen in der Falkstraße gesehen und möchte, dass sie erhalten bleibt. Der Schutz des Baumes erfordert von Architekten und Bauherrn ein größeres Maß an kreativität, als sie bislang aufgebracht haben. Doch die gute Nachricht ist: Dies ist eine Chance zum Lernen....

 

Magdalena Kastner (Liebenau)

 

Miriam Herten (Innsbruck/Österreich)

 

Georg Gersten (Innsbruck/Österreich)

 

Schmidt, Marita (Bolligen/Schweiz)

http://www.youtube.com/watch?v=Za5m4lf6MpU

 

P. Kostner

Im Tirol-TV habe ich den Beitrag gesehen und bin entsetzt über die Argumentation des Architekten Clemens Wainig: Zynisch und nur am (eigenen und des Bauherrn) Kommerz ausgerichtet, das ist die Argumentationskette des Herrn Wainig.
Retten Sie um Himmelswillen diese schöne Blutbuche!!!
Ein Exil-Innsbrucker aus Saarbrücken

 

Michael Pfaffermayr (Innsbruck)

 

Sigrid Larcher (Innsbruck)

 

Isabella Rottensteiner (Tirol)

Heute hatte ich beruflich in der Falkstraße Nähe Gänsbacherstraße zu tun. Aus vorerst nicht nachvollziehbaren Gründen zog es mich regelrecht in die Gänsbacherstraße. Sehr bald war mir klar, dass es sich hier um eine besondere energetische Anziehungskraft handelt. Es schien als würde die Zeit stehen bleiben und sogar rückwärts laufen. Die Kraft die von dieser Buche und dem gesamten Grundstück ausgeht hat magische Qualität. Jegliche bauliche Veränderung würde nicht nur die Buche sondern den gesamten Kraftplatz zerstören. Es ist ein Ort der die Möglichkeit bietet Kraft und Energie zu tanken. Dazu muss man nicht mal direkt am Grundstück sein, denn diese Energie ist selbst in der Falkstraße noch spürbar. Ich hoffe sehr, dass die Menschen die dieses Projekt realisieren wollen, von diesem Vorhaben absehen und selbst die Einsicht erlangen, welche Qualität, nämlich Lebensqualität, dieses Grundstück in ihrer jetzigen Form bietet.

Herzlichst Isabella Rottensteiner

 

Dr. Antonia Klepetko (6020 Innsbruck)

 

Hamid Khaled (1030 Wien)

 

Dr. Andrea Margreiter (6020 Innsbruck)

Es ist eine zivilisatorische Schande, wie in einer Stadt mit so miserabler Luftqualitäten wie Innsrbuck mit (alten) Bäumen umgegangen wird. Jeder Baum ist wertvoll, und alte Laubbäume haben einen hohen ökologischen Wert, der nicht für die Errichtung von Bettenburgen à la Nordkorea geopfert werden sollte.

 

Elias Rödler (Wien/Österreich)

 

Eva Wilhelmer (Innsbruck)

 

Christoph von Pohl (Terfens)

 

Mag. Gerhild Pauli (Innsbruck)

 

Prof.Alexandra Bachtiar (Wien)

 

Elies Roedler (Wien)

 

verena finkenstedt (innsbruck)

 

Andreas Oberprantacher (Innsbruck)

 

Neuhaus Siegfried (Innsbruck)

Ich wünsche dem Hausherrn viel Glück wenn der Baum keine Wurzeln mehr hat und Ihm die Krone aufs Haus fällt! Es ist wirklich schade wenn die letzten alten Bäume verschwinden.

 

Dr.Ingeborg Scheer (Wien)

Unter dieser Naturschönheit könnten Menschen sitzen und sich von diesem Baum berühren lassen. Ein Haus schließt diese Möglichkeit wahrscheinlich aus.
Den Wunsch drunter zu bauen kann ich verstehen, aber zugunsten der Allgemeinheit möge der Bauherr darauf verzichten.

 

Prof. Herbert Vedral (Wien)

 

Friedigten

 

Schmid Stefan (Pillichsdorf)

Gute Baumeister können die ÖNORM L1121 einhalten, gute Architekten haben Ideen um aus diesem Spannungsfeld heraus eine positive Lösung für das Gebäude und den Baum zu erarbeiten. Spätere Nutzer möchten nicht mit dem dummen TÖTEN einer Blutbuche in Verbindung gebracht werden.

 

Gustav Rödler (Königstetten/Niederösterreich)

 

Lizzi Evelin (Pitten , NÖ)

Wir sollten uns überlegen, was die Sünden von Heute, an der Natur, für unsere Kinder und Enkelkinder in der Zukunft bedeutet.

 

Mathilde Furtenbach (6020 Innsbruck)

Die Blutbuch am Landestheaterplatz wird nicht mehr lange leben, ein Blick auf sie gibt Aufschluss! Diese Blutbuche in der Gänsbacherstraße ist noch gesund und es wäre schade, wenn sie nach der Bautätigkeit ebenso langsam dahin stirbt.

 

Hanni Linert (Innsbruck)

 

Bruno Dissmann (Wien 1030)

 

Helmut Rödler (1100 Wien Österreich)

 

Brigitte Erhart-Stadl (6020 Innsbruck)

 

Mag. Michaela Böck (Schwaz)

 

Rafaela Hosp (Innsbruck)

 

Sibylle Egger (Wien)

BOKU Wien

 

Gudrun Ballila-Mathes (Innsbruck)

Ich hoffe, dass diese Petition etwas nützt, da die Verantwortlichen in Innsbruck nur das Bäume fällen im Sinn haben um Betonplätze zu schaffen.

 

Verena Grimm (Innsbruck/Österreich)

 

Regina Patterson (6020 Innsbruck)

 

Eva Klima (Innsbruck)

 

Ing. Gerhard Rödler (1030 Wien)

 

Ingrid Duli (Innsbruck)

 

Sarah Aster (Innsbruck)

 

Kaija Roedler-Karjalainen (Wien)

 

Nathalie Hosp (Innsbruck)

 

Christine Baur (Sistrans)

 

Gwendolina Margreiter (Kundl)

 

Flunger Silvia (Innsbruck)

 

Hans u. Monika Prager (6020 Innsbruck)

 

Elfriede Kreyer (6020 Innsbruck)

 

Ines Aster (Innsbruck)

 

Mag. PETER Sylvette (Innsbruck)

 

Elsler Daniela

 

Voelk Alfred u. Jolande (6020 Innsbruck Tirol)

 

Desiree Artmann (Innsbruck)

 

Ulrich Stock (Riefensberg/Vorarlberg)

Habe lange Zeit in Innsbruck gewohnt und weiss, dass das Saggen aufgrund seiner vielen Bäume ein ganz besonderer Stadtteil der Tiroler Landeshauptstadt ist! Wird dies nun anders? Wieso kann heutzutage nicht mehr im Einklang mit der Natur gebaut werden? Dieser Baum steht länger, als es das Haus jemals geben wird! Er ist ein Teil der Geschichte der Landeshauptstadt!!! Ich bin stolz auf meine Geschichte! Wenn der Baum den Baumaschinen zum Opfer fällt, muss ich wohl davon ausgehen, dass es die Innsbrucker nicht sind!!!

 

Helmut Lanziner (Innsbruck)

 

Claudia Abfalterer (Innsbruck)

 

Prof. Winfried Werner Linde (Innsbruck)

Welche Baumafia ist das wieder am Werk. Naturdenkmäler sind zu erhalten und nicht den Profiten zu opfern.

 

Lucas Drexel (Berlin)

 

karmen urthaler (innsbruck /österreich)

lasst die Blutbuche leben!

 

Daniel Mair (6020 Innsbruck)

Politiker planen unnötige Sachen wie das Rundgemälde auf dem Bergisel, Architekten bauen Gebäude die die Umwelt verschandeln, Bäume liefern uns Sauerstoff und schöne Anblicke. Aber was machen die Menschen/Architekten/Politiker? Sie holzen die Bäume ab. Die Frage ist: wann erstickt die Welt? Wir müssen alle Bäume retten, die wir kennen!

 

Patricia Mair (6020 Innsbruck)

Was erwarten wir uns von der Politik? Der Mensch ist nichts mehr wert, wieso sollte es also die Natur sein? Außerdem ist das kein Denkmal, das den Namen von PolitikerInnen unsterblich macht, wie diverse Bauwerke, die in den letzten Jahren bei uns in Innsbruck entstanden sind. Ich hoffe, dass viele Unterschriften gesammelt werden, endlich einmal ein Wunder geschieht und diese phantastische Blutbuche gerettet werden kann!

 

Andrea Krapf (Innsbruck)

 

Hilde Barz-Malfatti

 

Nino Malfatti (Berlin / Sautens D, Ö.)

 

Melmer Gabriele (Innsbruck)

Natur erhalten - Bestimmungen einhalten

 

Monika Jarosch (Innsbruck)

 

Ferdinand Turk (Kitzbühel)

 

Elisabeth Riedereer (Innsbruck)

www.elisabeth-riederer.at
Empört euch .....gilt auch für diese schöne alte Blutbuche!

 

stefanie stolz

 

Mag. Irene Labner (Innsbruck)

 

Sabrina Schmid (Innsbruck)

 

Marcel Aigner Montisci (innsbruck austria)

´´Wenn viele Leute einen kleinen Schritt gehen ,kann man gemeinsam einen großen Schritt machen !"

 

Maurizia Montisci (innsbruck austria)

 

Josef Nussbaumer (Saggen/Innsbruck)

 

Daniela Mayer

lasst die letzten Gehölze doch einfach stehen !!!

 

Hans-Peter Buczacky (Weer)

 

Erika Riedl (Innsbruck)

 

fritz pichlmann (innsbruck)

 

Hilde Raich (Innsbruck)

Typisch für Innsbruck! Nicht nur die Bäume, sondern auch die Grünflächen verschwinden immer mehr.

 

Siegfried Altrichter (Innsbruck)

 

Dr. Gautron Renée (Innsbruck)

Wie auch in anderen Bereichen nimmt Innsbruck mit der Anzahl seiner im Gemeinderat und im Magistrat vertretenen Fachleute eine Spitzenposition ein:
1) gibt es dort ganz offensichtlich ein Heer von diplomierten und berufserfahrenen Baum-und GrünflächenvernichtungsspezialistInnen: s.Sophienruhe, Landhausplatz..
2)gibt es zudem in besagten Kreisen etliche Fachleute, die es zu ihrem Spezialgebiet gemacht haben, alles zu vernichten, was die Bevölkerung liebt.
Nur so weiter ....

 

Ing. Gerhard Riha (Innsbruck)

Bitte kein weiteres Negativbeispiel mehr, wie die Blutbuche beim Landestheater ( www.rgb.at/blutbuche ).

 

Jank Christine (6020 innsbruck)

Es ist höchste Zeit in Innsbruck, den Bäumen den Vorzug zu geben, anstatt die letzten grünen Flecken zuzubetonieren und zu verbauen!

 

Andrea Cater-Sax (Innsbruck)

 

Margit Leiner-Henry (Völs, Tirol / derzeit Yokosuka, Japan)

Mit gutem Willen bin ich mir sicher, dass ein für alle tragbarer Kompromiss erzielt werden kann! Innsbruck ist zusehends zur Betonwüste verbaut worden, bitte lasst den Rest an Flora bestehen, der unsere Stadt (noch) lebenswert(er) macht!

 

Simon Raich (Kolsass (Tirol))

 

Roswitha Kaltenegger (Innsbruck)

 

Melanie Marx (Innsbruck)

 

Ruth Wagner-Krunic (Innsbruck)

 

Benjamin Furlan (6020)

 

Christiane Bauer (Innsbruck)

 

Alexander Malle (Innsbruck/Tirol)

 

Dr. Otto Licha (Innsbruck)

Jene Lebewesen, die schon vor uns da waren, sollten in ihrem Recht zu leben nicht von uns beschnitten werden.

 

Maria Marcela Echeriu (Innsbruck)

 

Evelyne Kofler (Innsbruck)

 

Eva Bertsch (Innsbruck)

Das kanns ja echt nicht sein! Die Natur wird jedes Mal dem Kapiatalismus geopfert. Wahnsinn, ist das. Wahnsinn!!!

 

M Hitthaler (ibk)

jeder baum ist ein juwel für diese stadt

 

Ingeborg Weller (6020 Innsbruck)

 

Klaus Dörre (St. Johann in Tirol)

 

Anuschka Samsinger (6020 Innsbruck/Österreich)

 

kofler christina (KITZBÜHEL)

 

daniela maria span (6020 innsbruck)

 

anton peskoller (ampass)

 

Windbichler (Innsbruck/Tirol)

 

Georg Willi (Innsbruck)

 

Sigrid Marinell (Innsbruck)

 

Dr. Michael Bürkle (Rum)

Wenn da ein solches Naturdenkmal ist, muss der Bauherr halt kleinere Brötchen backen oder woanders. Ja, zum Spekulieren (mit Grundstücken) gehört auch, dass man sich verspekulieret.

 

Maria Scheiber (Elmen)

 

Monika Skowronski (Kitzbühel, 6370)

Schöne alte Bäume müssen geschützt werden!

 

Priska Stern (Innsbruck)

 

Dr. Sepp Brugger (9971 Matrei/Osttirol)

 

Dr. Werner Waitz (Innsbruck)

 

martina alfreider (Innsbruck)

 

GRin Doris Linser (Innsbruck)

 

mario held (mutters)

Wie wenig Verantwortungsbewusst muss man sein, wenn man rund um ein Na turdenkmal baut aber dazu nicht die geforderten Bestimmungen einhält.
Von mir gibt es so keine Zustimmung.

 

Regine Kastner (Innsbruck)

 

Wachta Michael (wels)

wünsch mir die Ents aus Herr der Ringe wieder zurueck .) wenns denen zuviel wurde habnse zurueckgehaun.

 

Thomas Carli (Innsbruck)

Grüner Gemeinderat in Innsbruck

 

Mitterer Michael (6020 Innsbruck)

die Blutbuche bleibt!

 

Michael Bauer (Ibk)

her mit der baumschutzordnung!

 

Manni Schneiderbauer (Innsbruck (AT))

Solche uralten, mächtigen Bäume sind unbezahlbar für Luftqualität und Mikroklima, gerade in der Nähe des autoverseuchten Rennwegs. Da muss die Bauwut eben auch mal zurückstecken!!!

 

grill karl (schwaz)

 

Sarah Puschitz (Innsbruck)

Rettet diesen Baum!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

bernhard ernst (innsbruck)

erst wenn der letzte baum gefällt und der letzte fisch gefangen ist, werdet ihr sehen, dass man geld nicht essen kann.

 

Veronika Sossau (Kematen)

 

Adah Gleich (Kitzbühel, Tirol)

Wann gibt es endlich ein Stadtbaumschutzgesetz in Tirol?

 

Ikuko Sossau (Innsbruck)

Bitte Respekt für das Leben...auch wenn es keine laute Stimme hat.

 

Michaela Undeutsch (Innsbruck)

Der Atem der Bäume schenkt uns das Leben.

 

Torsten Willekes (Düsseldorf)

 

Gebi Mair (Innsbruck)

Landtagsabgeordneter, Die Grünen

 

Daniel Sailer

 

Mathias Nuding (Innsbruck)

 

Romana Mayr (Innsbruck)

 

Karin Tscholl

 

Alois Hotschnig (Innsbruck)

 

Ekkehard Kappler (Innsbruck)

 

wolfgang schopper (hall)

 

Johann Josef Thöni (Innsbruck)

 

Alan Rainbow (Innsbruck)

 

Angelika Faccinelli (Fritzens Tirol)

 

Bernhard Trummer-Kaufmann (Innsbruck)

 

werner schwarz (Stams, Tirol)

Strengste, genau definierte Auflagen und eine unabhängige, dauernd anwesende ökologische Bauaufsicht müssen unbedingt gefordert werden.

 

DI Helmut Heinricher (6020 Innsbruck)

Müssen alle alten Bäume der Baugier geopfert werden, wie zuletzt auf der Straße Ibk-Hall?

 

Helmut Guglberger (Hall)

... erst wenn der letzte Baum gefällt ist ...

 

Müller Uwe (Innsbruck)

 

Christine Treichl (6122 Fritzens, Tirol)

 

Dr. Gerlinde Kramer (Innsbruck)

 

Mag. Regine Kramer (Innsbruck)

 

Reinhard Kramer (Innsbruck)

 

Karin Polland (Innsbruck)

Es ist eine Schande, wie mit der Natur umgesprungen wird! Hoffentlich gibt es genug Vernunftmenschen und Naturliebhaber, die diese Petition unterstützen.

 

Stephan Gruber (Innsbruck)

 

mario ramoni (innsbruck)

"gscheid" bauen geht anders!

 

Martina Gitzl (Innsbruck)

 

vidakovic josef (Innsbruck/Österreich)

 

Eva Achberger (Innsbruck)

 

Leitner Markus (Zirl)

 

plattner margit (Österreich, Hall)

es ist fünf vor 12, schützt das schöne dass uns von oben geschenkt wurde und denkt an unsere Kinder, die vielleicht keinen Baum mehr in der Stadt kennen und den vielen kleinen Tieren die Unterschlupf in diesem Baum finden.

 

Susanne Köberl (6020 Innsbruck)

 

Dr.Bernhard Riebl (Kritzendorf)

 

Ing. Klaus Stahl (Innsbruck)

Das Vorhaben ist in der geplanten Form unverantwortlich und ist unbedingt so abzuändern, dass jeglicher Schaden für die Blutbuche abgewendet wird.
Ein abschreckendes Beispiel kann aktuell an der Hauszufahrt von Kaspar-Weyrer-Straße 1 - Westseite vom Landesfriedhof Maiahilf in Hötting "bewundert" werden.
Dort ist die mächtige Blutbuche ein Opfer von Veränderungen im Nahbereich geworden. Sie ist im Vorjahr bereits großteils abgestorben, hat in diesem Jahr nicht mehr ausgetrieben und ist vertrocknet, es steht derzeit nur noch ein ca. 4 m hoher Teil vom Stamm.

 

Michael P. Ladstätter (Innsbruck)

lössts die Stauden stiahn

 

Marlene Schmiderer (Innsbruck)

Lasst uns nie vergessen, dass die Pflege der Erde die wichtigste Arbeit der Menschen ist. DANIEL WEBSTER

 

raimund schmiderer (Innsbruck)

Für unser aller Zukunft muss das Motto lauten:
"Das Werk der Natur fortsetzen, nicht zerstören"

 

Sabine M. Wallner (Innsbruck)

 

Gabriela Nepo-Stieldorf (Innsbruck/saggen)

Die wunderschöne Trauerweide in der Gutenbergstrasse fiel gerade einem Pilz zum Opfer, das war leider nicht zu vermeiden. Das in der nahen Umgebung stehende Naturdenkmal wie diese Blutbuche darf nicht vom Menschen zerstört werden.
Ein guter Architekt sollte auch verantwortungsvoll mit der Natur umgehen - ist sie doch die unsere Architektur bestimmende Form, erweiterter Raum und lebenspendende Kraft, seine Kreativität sollte im Respekt vor der Natur eine spannende Lösung für einen Dialog zwischen menschlichem Eingriff und Natur finden- so entsteht zukunftsweisende gute Architektur und neuer Lebensraum

 

Dipl.-HLFL-Ing. Herbert Bacher (Hall)

Ich kenne zwar das Bauvorhaben nicht, erinnere aber an die geltenden Normen und Gesetzte, die zum Schutz von Bäumen erlassen wurden. Wenn die einschlägigen ÖNORMEN eingehalten werden, sollte der Schutz des Baumes gesichert sein. Alle, die Parteistellung haben, sollten auf die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen und Verordnungen beharren.
Die Folgen von Bautätigkeit im Bereich von Bäumen sind bei der Hofgartenbuche im Bereich des Spielplatzes deutlich zu sehen. Sie ist ein Opfer der Tiefgarage und praktisch bereits fällreif.

 

Pezzei Vera (Innsbruck)

 

Stefan Günther (1030 Wien, früher 6020 Innsbruck)

 

Gudrun Fuchs-Buchauer (Innsbruck)

 

Frisch Martina

 

Robin Peer (Innsbruck)

 

Janette Walde (Innsbruck/Österreich)

 

Dr. Kurt Moosburger (Wattens)

 

franz preishuber (innsbruck)

 

Thomas Gasser (6020 Innsbruck)

 

Dr. Lukas Hussl (Innsbruck)

 

Diether Becke (Innsbruck)

 

Mag. Ursula Riedl (Ibk)

 

Jug Andrea (Innsbruck)

 

Monika Köcher (Innsbruck)

 

Sandra Marsoun-Kaindl (Hall in Tirol)

Es gibt Dinge, die kann man nicht mehr rückgängig machen!

 

Martin Koecher (Innsbruck)

weil es einfach schade wäre!

 

Dr. Walter Kaindl (Innsbruck)

 

Martina Fischer (Ehingen/Donau (Deutschland))

 

Monika Stauder (Innsbruck)

 

Kapeller Michael (Innsbruck)

 

Ks.Peter Weber (1010 Wien)

 

Ks.Prof.Gabriele Fontana (1010 Wien)

 

Almuth Mota (Gothensitz, Igls)

Je gruener eine Stadt, desto schoener. Lasst uns doch ein paar Baumriesen, damit unsere staedtisch eingeschraenkte Seele ein bisschen baumeln und sich entfalten kann ...

 

Barbara Wirl (Wien/Österreich)

 

harald schett (6068 mils)

was die riehl villa in den 70ern, scheint nun das naturjuwel der blutbuche. Formiert euch - mit tatkräftiger unterstützung der medien, vielleicht läßt sich wieder die TT gewinnen

 

Markus Seyer (Absam)

 

Bettina Schenk (Absam)

 

karin graber (innsbruck, saggen)

 

Katharina Jug

Ich unterstütze diese Petition, da Innsbruck ohnehin schon viel zu wenig Bäume hat und es ein Verbrechen wäre dieser Buche etwas anzutun.

 

Stefan Heitzer (Igls)

 

Dr. Galler Daniela (Innsbruck)

 

Kneringer Hartmut (Innsbruck, Saggen)

 

Dr. Kurt Gritsch (Meran/Innsbruck)

Die Einhaltung der ÖNORM L1121 zum "Schutz von Gehölzen und Vegetationsflächen bei Baumaßnahmen" muss für alle gelten!

 

Günter Hajostek (Innsbruck)

 

josef wildbahner (innsbruci)

 

Ilsebill Hensler-Peschke

 

Konstantin Frischmann (Innsbruck)

Schade nicht nur um diesen gigantischen Baum, sondern vor allem auch um diesen wunderschönen Garten in seiner Gesamtheit..! Gartenarchitektur des 19. Jh. zählt heute anscheinend leider nichts mehr, es wird -nicht zuletzt aus Profitsucht- verdichtet auf Teufel komm raus, schade !!

 

Peter Spöck

 

Heinrike Hajostek-Becke (Innsbruck -Österreich)

 

Giesinger Gabriele (6176 Völs)

Mir geht,wenn ich sowas erfahre,enorm viel durch den Kopf.Es würde diesen Rahmen sprengen alles aufzuschreiben.Aber nur so viel dazu.Ich wünsche von Herzen,dass die Verantwortlichen Sensibilät entwickeln und sich für das Leben dieser Blutbuche entscheiden!Nur im Einklang mit der Natur bleibt unser Leben lebenswert! Danke an alle die sich für dieses wichtige Anliegen einsetzen!!!

 

thomas spangler

 

Simona Nardi (Bozen)

Ich habe als Studentin in der Falkstraße gewohnt und schließe mich gerne an, in der Hoffnung dass es eine Lösung gibt, die alle zufrieden stellt.

 

Corinna Schröcksnadel (Innsbruck)

 

Leo Scola (Innsbruck)

 

Isolde Enz (Innsbruck)

 

Gabriel Colleselli (Innsbruck)

 

Figen Atac (Innsbruck)

 

Margarethe Rüf (Innsbruck)

 

elke holubetz-daschil (5020 salzburg)

 

Wolfgang Colleselli (Innsbruck)

 

Ruth Buchauer (Innsbruck, Österreich)

 

Andrea Albrecht (6170 Zirl)

Wahrscheinlich würde der Hausbau ein langsames Sterben des Baumes bedeuten > Pflanzen sind Lebewesen und so ein "Juwel der Bäume" ist in jedem Fall zu schützen!

 

Mariacher Erich (volders)

 

Mag. Pressler Jenny (6020 Innsbruck)

 

Elke Heidegger (Innsbruck Goethestraße)

 

Anja Bader (Innsbruck)

 

Steinlechner Alexandra (6020 Innsbruck)

Lasst endllich in Innsbruck die Bäume stehen, es wird viel zu viel betoniert, in Pradl haben sie z.b. eine riesige Trauerweide einfach umgeschnitten!

 

Judith W. Taschler (Innsbruck)

 

David Schiestl (Innsbruck)

 

Thomas Peschke (Innsbruck)

 

Barbara Baldemair (Pfons)

Auch wenn ich nicht in Innsbruck wohne, man kann doch nur gegen den "Mord" an diesem außergewöhnlichem Baum sein...!

 

Sonja Buratti

 

Ertl Alexander

 

Susanna Lie-Taschler (Paris, Frankreich)

 

Architekt Helmut und Renate Werthgarner (Linz/Donau, O.Ö.)

Unsere Fasmilie ist direkter Nachbar in der Gänsbacherstraße und daher von der Problematik betroffen. Die Sichtbarmachung des Bauvorhabens lediglich im Grundriß genügt nicht, sondern muß auch in der dritten Dimension (Höhenentwicklung) dargestellt werden

 

Dr. Manuela Schwärzler (Innsbruck)

 

Monika Gruber (Innsbruck)

 

Marion Jarosch (Innsbruck)

 

Stefan Haigner (6020 Innsbruck)

Interessant wäre es zu wissen auf welche Quellen sich der Gutachter, der den Bau als "unbedenklich" für die BB einstuft, stützt, wenn schon nicht auf die ÖNORM....

 

gerold hausberg (innsbruck)

die architekten sollen auch mal lernen nein zu sagen.

 

Kotek Barbara (Völs)

 

Hofmann Ingrid (Innsbruck)

 

Ingeborg Kirchebner (Innsbruck)

Ich bin für eine Verhinderung des Baus, weil alles Andere eine Salamitaktik ist und dieser wunderbare Baum früher oder später gewiss stirbt. Er sollte auch zukünftigen Generationen erhalten bleiben.

 

Dagmar Rubatscher (Völs/Tirol)

 

Laurin Mackowitz (Innsbruck)

 

Vera Tommasi (Innsbruck)

 

Ewald Spiss (Zirl / Innsbruck)

 

Schneider Claudia (Absam)

 

Michael Cazzonelli (Innsbruck)

 

passmoser herbert (Innsbruck)

 

Stefan Klausner (Innsbruck)

 

Judith Obwexer (Innsbruck)

 

Teresa Herold (Innsbruck)

 

Ulli Huter (IBK)

 

Robert Harmath (1020 Wien)

Wieso, warum ist es so deppert wie in Wien ? Warum muß man die Natur verändern ....

 

Daniel Pardeller

Wieso muss eigentlich für den Mensch ständig die Natur daran glauben?
Zumindest ist es ein Witz genau neben dem Baum zu bauen. "Neben dem Baum".. die Blutbuche ist dann so oder so kaputt.

Eindeutig gegen den Bau!

 

Walter Köck (Innsbruck)

 

Sabine Frühauf (Innsbruck)

Eine Unterschrift ist zwar ok, aber halbherzige Lösungen führen hier wahrscheinlich nicht zum Ziel.
Wie wäre es, wenn man einmal ganz neue Wege andenken würde?
Z.b. die Stadt Innsbruck könnte einen Architektenwettbewerb im Sinne u. zum Schutz der Bedürfnisse der Innsbrucker Bürger ausschreiben u. damit zugleich jungen tiroler Architekten die Chance geben, sich zu profilieren! Warum z.b. nicht eine Art Hundertwasserhaus (oder so etwas Ähnliches) auch bei uns hier in Tirol, bei dem Natur und Architektur Hand in Hand gehen und sich gegenseitig ergänzen? Bei entsprechender medialer Aufbereitung könnte man dafür dann Gelder von Stadt, Land, Bund, ja vielleicht sogar von Europa lukrieren und aus dem Problemfall ein stolzes Vorzeigeprojekt machen (nach dem Motto: wie kann man Bäume sinnvoll in die Gesamtarchitektur integrieren und ihre wertvolle Ressource nützen, anstatt sie zu zerstören?) an dem andere sich dann womöglich ein Beispiel nehmen können.
Solche Überlegungen könnten in weiterer Folge dann vielleicht sogar zu einer Trendwende und zu einem Umdenken führen, denn auf Dauer gesehen können wir sowieso nicht alles nur zubetonieren!
Neue Wege zu gehen heißt, über neue Lösungen nachzudenken im Sinne und zum Wohle für uns alle!

 

schack karin (6020 innsbruck)

ich finde es schon erstaunlich dass man überhaupt ernsthaft in erwägung zieht so nahe neben dem baum zu bauen!?
meine stimme dagegen!!

 

Renate Lerch (Innsbruck)

 

Mag. Hugo Klingler (6068 Mils/Hall)

Es wird schon genug zugebaut, so ein außergewöhnlicher Baum sollte auf keinen Fall gefährdet werden. Ein Naturdenkmal im Saggen.

 

Dr. Rupert Sendlhofer (Innsbruck)

 

nikolaus pollak-emhofen (innsbruck)

 

Stefan Jenewein (6020 Innsbruck)

 

Florian Wakolbinger (Innsbruck)

 

Jochen Tschavoll (Innsbruck)

aus fachlicher sicht ist die behördliche genehmigung der bauarbeiten nicht nachvollziehbar. grabungsarbeiten und der einsatz schwerer baumaschinen im geplanten bereich würden auf jeden fall massive schäden an diesem naturdenkmal nach sich ziehen. (jt baumpfleger)

 

Werner Jud (Innsbruck)

 

Markus Karl (Innsbruck)

 

julia bauer (Innsbruck)

 

MMag. Sabine GÜNTHER (1030 Wien)

Ich bin keine Wienerin, sondern in der Gänsbacherstraße 5 in Innsbruck als Nachbarkind dieses Baumes aufgewachsen, der meine ganze Kindheit und Jugend durch seine Mächtigkeit geprägt hat. Meine Familie ist von den Auswirkungen dieses Baus unmittelbar betroffen. Vielen Dank für Ihre Initiative!!
MfG Sabine Günther

 

dr franz altensrtasser (innsbruck)

... bis dass der letzte baum gefällt ist ... dann werdet ihr merken dass ihr euer geld nicht essen könnt

 

Andreas Konzett (Innsbruck)

Rettet die Blutbuche in der Gänsbacherstraße im Saggen - errichtet ein anderes Projekt, das den weiteren Bestand dieses einmaligen Naturdenkmals tatsächlich nicht gefährdet

 

Dr. Stefan Gruber (Absam)

 

Werner Daria (Innsbruck)

 

Dr. Ulrich Janovsky (Absam, Österreich)

 

Martin Amerbauer (Salzburg)

 

DDr. Otmar Gomille (Innsbruck, Tirol)

 

Harald Oberhofer (Innsbruck)

 

Mag. Elisabeth Günther-Tiefenbacher (6020 Innsbruck,)

 

Ursula Partoll (Innsbruck)

 

Barbara Ammann (Fremdenführer) (6401 Inzing)

 

Rudolf Kerschbamer (Innsbruck)

 

Ina Muigg (Innsbruck)

...wenn dieser baum stirbt, bricht mir das herz!

 

Dr. Muigg Armin (Innsbruck)

...mir fehlen die worte - eine wegen ihrer einzigartigen gesamterscheinung denkmalgeschützte blutbuche (2007) wird nun "mit auflagen" zurechtgestutzt und vernichtet...
gratuliere, eine "tolle leistung" der bezirksverwaltungsbehörde...

 

Matthias Stöckl (Salzburg)

 

Bernd Stracke (Innsbruck)

 

Johanna Leis (Innsbruck)

 

OStR0in Claudia Rauchegger-Fischer (Innsbruck Tirol)

 

Univ.-Prof. Dr. Hannes Winner (Salzburg)

Ein Skandal, dass ein Naturdenkmall einem Wohnhaus weichen soll. Ich wünsche der Initiative jedenfalls viel Erfolg
h.w.

 

Mag. Irmgard Senhofer (Innsbruck, Tirol)

 

Gerhard Senhofer (Innsbruck)

 

Wlcek Nadja (Innsbruck/Österreich)

 

Caroline Bonn (Zirl)

 

Eva H. (Innsbruck)

 

Panhölzl Johann (Innsbruck Tirol)

Könnt ihr nicht einmal die Natur in ruhe lassen, genügt es nicht schon der Lanhausplatz, der Sparkassenplatz, das Landestheater, Beton Beton.....

 

Delia Gramm (6067 Absam)

 

Mag. Jasmin Häfele (Innsbruck)

 

Brigitta Winner (Innsbruck)

 

Richard Bergant (6020 Innsbruck)

 

Gerhard Wilhelmer (Innsbruck)

 

Faschingbauer (Innsbruck)

 

Sabine Amann (Innsbruck/Tirol)

 

Dr. Ullrich Meise (6020 Innsbruck)

Mit Trauer nehme ich das zukünftigen Absterben auch dieses Naturdenkmales zur Kenntnis. Aufrichtiger wäre es diesen Baum gleich umzuschneiden, da bei Kenntnis der Gegebenheiten er diese Eingriffe nicht überleben kann.

 

Ursula Unterwurzacher (Innsbruck, Tirol)

 

dr. verena. günther (6020 Innsbruck)

 

Herbert Psenner (6020 Innsbruck)

... erst wenn der letzte Baum gefällt wurde, wird man draufkommen daß man ja auch noch Luft zum Atmen braucht ...

 

Martin Hof (Innsbruck)

Die Blutbuche darf nicht unter die Räder des Bauprojekts kommen.

 

uschi schwarzl (Innsbruck)

meinen recherchen zufolge wurden im naturschutzrechtlichen bewilligungsverfahren von der bezirksverwaltungsbehörde auflagen für die bauführung erteilt. ich empfehle daher, bei der bauverhandlung zu fordern, dass Ihnen diese auflagen mitgteilt bzw. in kopie gegeben werden und dass Ihnen mitgeteilt wird, wer die ökologische bauaufsicht macht. ich gehe davon aus, dass eine solche im naturschutzrechtlichen bewilligungsbescheid vorgesehen ist.

 

DI Heinz Überbacher (Innsbruck)

Die Einhaltung sachbezüglicher Normen sollte zum Stand der Technik gehören; insbesonders wenn es sich um Naturdenkmal handelt.

 

Dr.Robert Günther (Innsbruck)

Wie man an der Buche vor dem Landestheater unschwer erkennen kann stirbt diese trotz gegenteilger Versicherungen der "Verantwortlichen" während der Planungsphase auf Raten.
Das gleiche Schicksal wird diesen fantastischen Baum ereilen an dessen Wurzeln wieder sehr knapp herangebaut werden muss andernfalls sich das Projekt bei diesen Grundpreisen im Saggen wohl auch nicht mehr rechnen würde!

 

Lydia Halder (Innsbruck/Thaur)

 

Antonia Erhart (Mils)

 

Joachim Fuchs (Flaurling)

 

Gerhard Fritz (Innsbruck)

DIE INNSBRUCKER GRÜNEN
Ja, der Stadtmagistrat hat als Bezirksverwaltungsbehörde die Blutbuche als Naturdenkmal unter Schutz gestellt, jetzt muss der Magistrat im Bauverfahren auch Auflagen machen, die jede Beeinträchtigung oder Beschädigung des Baumes ausschließen.

 

sonja pitscheider (innsbruck)

 

Florian Herold (Innsbruck)

 

HEROLD Barbara (6o2o Innsbruck)

 

MMag. Mario Stadler (Innsbruck)

 

Christine Tusch (Innsbruck)

Ich bin enttäuscht, dass so etwas auch nur ansatzweise umgesetzt werden kann !

 

Smodej Christian (Innsbruck/Österreich)

 

Dr. Humer HansJürg (Wien)

 

Rettet das Innsbrucker Naturdenkmal